Politik am Pranger

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Politik am Pranger

Der Pranger war eine Einrichtung der mittelalterlichen Strafjustiz, ein Brett, an das Straftäter in völliger Hilflosigkeit gefesselt wurden, um ihre Schandtaten der Öffentlichkeit preiszugeben... Wer am Pranger stand, wurde verspottet. Das war eine vergleichsweise milde Strafe in einer Zeit, in der bedenkenlos geköpft und verstümmelt wurde. Seit Oktober 2004 erscheinen auf der Internetseite www.MichaelWinkler.de in der Rubrik "Pranger" Allwöchentlich Texte zu einer großen Auswahl von Themen. Unter Kennern haben diese Texte längst Kultstatus erlangt. Wirtschaft, Politik, Vorsorge, Philosophie - es gibt in Deutschland keinen zweiten Autor, der in dieser Qualität und mit dieser Ausdauer ein derart breites Themenfeld bearbeitet. Dieses Buch enthält ausgewählte Texte zum Thema Politik. Es ist in sechs Kapiteln untergliedert und nimmt die Demokratie, die Zerfallserscheinungen in der BRD, die selbstherrlichen Parteien, die offizielle Geschichtsschreibung und die desinteressierten Mitmenschen aufs Korn. Das letzte Kapitel ist der Erneuerung gewidmet, der Hoffnung auf Besserung. Einige Texte aus der Regierung Schröder wurden an den nötigen Stellen aktualisiert, die Sachverhalte sind leider noch immer erschreckend relevant. Am Pranger steht die Politik der Gegenwart, das Geschehen, mit dem wir Tag für Tag konfrontiert werden. Der mittelalterliche Pranger diente der Belehrung, der angeprangerte sollte zur Einsicht gebracht werden - und er sollte weiterleben, um sich zu bessern. Genau dies ist die Absicht der Internetseite und dieses Buches.

Gebundene Ausgabe: 304 Seiten Originalpreis 21,00 

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